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Homelab

Disclaimer: Mein Homelab verändert sich recht häufig was die logischen Aufbau angeht. Der Status kann also entsprechend zu dieser Seite abweisen.

Netzwerk

homelab-diagram
Logischer Aufbau meines Homelabs

Meine Netzwerkkomponenten sind vornehmlich aus dem Hause Ubiquiti da ich von diesen Produkten sehr überzeugt bin und diese ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis haben. Als Firewall setze ich eine Unifi USG-3P ein welche für meine 200 MBit Coaxialleitung ausreicht. Zumindest solange man kein IDS/IPS aktiviert hat. Perspektivisch möchte ich aber, auch wg. dem Rackeinbau, auf die USG-Pro wechseln.

In meinem Serverrack habe ich ein US-16-150W installiert. Dieser ist mein Hauptswitch im Netzwerk und stellt PoE für einen AccessPoint bereit. Leider ist der Switch schon fast voll, sodass ich einen zweiten Switch ohne PoE anschaffen werde. Im Arbeitszimmer ist zusätzlich noch ein US-8-60W installiert. Dieser versorgt diverse Clients wie Drucker, Sonos Box und meinen iMac mit Netzwerk. Hieran ist dann auch der AccessPoint im Arbeitszimmer angeschlossen.

Hardware

In meinem Serverrack ist folgende Hardware verbaut:

  • Synology DS914+ (2 x 4 TB + 2 x 2 TB im SHR)
  • Synology DS1513+ (5 x 3 TB im SHR)
  • Ubiquity US-16-150W
  • Ubiquiy USG-3P
  • Proxmox Whitebox Host (Hauptserver)
  • Proxmox Whitebox Host (Node)
  • APC USV 900VA
  • Philips Hue Zentrale
  • Ripe Atlas Probe

Homelab Serverhardware

Proxmox Hauptserver

  • Intertech 4U Rackserver
  • 400 W BeQuite Netzteil
  • SuperMicro X11SSL-cF
  • Intel Xeon E3-1220v5
  • 32 GB Kingston DDR4-ECC RAM
  • 2 x Intel DC3500 SSD (OS Raid1)
  • 1 x Samsung Evo 970 NVMe

Proxmox Node

  • SuperMicro 1U incl. 200 W Netzteil
  • Gigabyte J1900 Board
  • 8 GB DDR3 RAM
  • 60 GB Intel 320 SSD

Proxmox Cluster

Der Proxmox Cluster ist in der Form nicht supportet. Das liegt unter anderem daran, dass ich nur zwei physikalische Systeme habe. Die dritte Node, um ein funktionierendes HA zu ermöglichen, ist ein virtueller Server.

Alle virtuellen Maschinen liegen auf der Synology DS914+. Diese ist durch nur drehende Festplatten nicht sehr schnell. Allerdings ist das System auch nur mit 1 GBe angebunden. In späteren Ausbaustufen wir die Geschwindigkeit hier deutlich erhöht.

Virtuelle Maschinen / Container im Homelab

Die installierten Systeme verändern sich in meinem Homelab immer sehr stark, entsprechend möchte ich in diesem Text nicht genauer auf einzelne Systeme eingehen. Grundsätzlich laufen aber folgende Anwendungen permanent und nur die jeweilige Installationsform ändert sich:

  • DNS Server für interne Namensauflösung (warum soll ich mir IP-Adressen merken?)
  • Pi Hole Server
  • ICINGA2 zum Monitoring
  • Datenbankserver (ich konsolidiere alle Datenbanken auf einen Server)
  • PLEX (zur Medienwiedergabe im Netzwerk)
  • Reverse Proxy (Erreichbarkeit der Systeme von außen)
  • Backup Container für vServer bei Netcup

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